Data Kitchen in Berlin

Ähnlich dem automatischen Restaurant Eatsa in San Francisco, kann nun auch in der Berliner Data Kitchen Essen via App bestellt und ohne Wartezeit abgeholt werden.

 

Der Gastronom Heinz Gindullis hat in Berlin mit der Data Kitchen das erste digitale Restaurant eröffnet, das Kunden hochwertige und frisch zubereitete Speisen im Netz bestellen und dann vor Ort essen lässt. Die Bestellung wird vor Ort oder von unterwegs über die Smartphone-Applikation oder Webseite ausgeführt und bezahlt. Die Gerichte werden im Restaurant in einer Box bereitgestellt, auf die der Name des Kunden und ein personalisiertes Hologramm projiziert werden. Das zugehörige Programm stammt von dem Softwareentwickler SAP, der das Restaurant zum Zentrum seines neuen „Data Space“ gemacht hat.

Pop-Up Store Apparently Different eröffnet in Berlin

Heute eröffnete in der Berliner Brunnenstraße 190 ein neuer Fashion Pop-Up Store unter dem Titel Apparently Different.

Auf 120m² Ladenfläche können Kunden Montags bis Samstags zwischen 12 und 20 Uhr in dem Store Mode verschiedenster Marken auf etwas andere Art und Weise einkaufen.

Apparently Different versteht sich dabei als Testshop für die konsequente Verbindung von Online- und Offline-Shopping.

In einer der drei Umkleidekabinen, die mit 12m² auch als Premiumkabine bezeichnet werden kann, steht rin Touchscreens zur Verfügung, über die Kunden das Kleidungsstück in anderen Größen „bestellen“ kann. Innerhalb kürzester Zeit wird die gewünschte Größe dann in die Kabine „geliefert“.

Auf www.textilwirtschaft.de geben die kreativen Köpfe hinter Apparently Different Dorian Freudenreich und Daniel Welberts bereits einen kleinen Ausblick darauf, wie es weitergehen soll. In dem Anfang 2016 eröffnenden Store „wollen wir technologische Erweiterungen testen wie die Verknüpfung mit RFID, das virtuelle Ankleiden und den virtuellen Einkaufskorb, Online-Bezahlung und Vororder der Teile von Zuhause aus“.

Apparently Different kann noch bis Ende Oktober zum Beispiel im Rahmen einer Berlin Retail Tour besichtigt werden. Melden Sie sich gerne per Mail.

Hier übrigens ein Beitrag zum Store auf RTL.

Deutsche Bahn sucht Start-Ups für die Next Station

Deutsche Bahn Next Station

Noch bis zum 22. März haben Start-Ups aus ganz Deutschland die Chance beim aktuellen Projekt Next Station der Deutschen Bahn mitzumachen. Im Rahmen der Veranstaltung Future Shopping, haben ausgewählte Start-Ups dann am 16. April ihre Idee bei der Bahn zu pitchen.

Auf der Website zur Aktion heißt es dazu: „Im Fokus stehen dabei innovative Geschäftsideen, Produkte und Services rund um den Bahnhof und die Chance, dort neue Angebote für Reisende und Besucher zu etablieren. Gesucht werden dieses Jahr Startups aus dem Bereich Retail, deren Geschäftsidee durch ein Shop-Konzept umgesetzt werden kann. Ob neue Multi-Channel Konzepte, neuartige Shopping Erlebnisse oder innovative Food-Konzepte, wir möchten das Einkaufen und Verweilen für unsere Kunden am Bahnhof schöner gestalten und freuen uns auf Deine Ideen.“

Die Gewinner erhalten neben der kostenlosen Nutzung von Büroräumen in Berlin und der Vernetzung in die DB-Konzernwelt auch die Möglichkeit, ihr Konzept exklusiv in einem PopUp-Store am Berliner Hauptbahnhof für einen Testzeitraum umzusetzen.

Ein spannendes Projekt, dessen Ergebnis auch im Rahmen der Berlin Retail Tour sicherlich eine Station sein wird.

Milena Glimbovski von Original Unverpackt im TED Talk zum Supermarkt der Zukunft

Original Unverpackt

2014 eröffnete mit Original Unverpackt der erste Verpackungsfreie Supermarkt Deutschlands in der Wienerstraße im Berliner Szenebezirk Kreuzberg.

Zwei Jahre davor wurde die Idee dazu von Milena Glimbovski und Sara Wolf entwickelt und später erfolgreich auf Startnext gecrowdfunded.

Anfang 2015 sprache Milena dann bei der TEDx München über den Supermarkt der Zukunft.

Ein Video, dass Sie sich definitiv ansehen sollten!